„Verkehrssicherheitspolitik wäre ohne Verbände nicht möglich"
Viele politische Interessen erfordern eine direkte Einflussnahme der Bürger.
Mobilität der Gesellschaft ist eine wichtige Voraussetzung für Fortschritt, Wachstum und Beschäftigung. Deshalb sieht die Verkehrspolitik sich vor die Aufgabe gestellt, diese Mobilität so sicher, so umweltfreundlich und so sozial gerecht wie möglich zu gestalten. Eine Aufgabe, die ohne die außerparlamentarische Vertretung gemeinsamer Interessen, organisiert in den Autofahrerverbänden, nicht zu lösen wäre. Und eine Herausforderung, der wir uns im Schulterschluss mit den nichtindustriell orientierten Verbänden verantwortungsbewusst stellen...
ADAC: 15 Mio. Mitglieder; tritt für den Ausbau der Straßeninfrastruktur und für technische Lösungen bei Verkehrssicherheitsproblemen mit möglichst geringen Einschränkungen für die Autofahrer ein: www.adac.de
AvD: Automobilclub von Deutschland, 1,5 Mio. Mitglieder, proaktive Aufklärung und sensibilisierende Aktivitäten, wie z. B. jährlich wiederkehrend „Tag der Verkehrssicherheit". www.avd.de
ACE: Autoclub Europa, ursprünglich gewerkschaftlicher Verkehrsclub, seit 1995 Öffnung für Nichtmitglieder des DGB, ca. 600.000 Mitglieder, klares Sicherheitsbekenntnis in den verkehrspolitischen Leitlinien. Weitere Informationen unter: www.ace-online.de
VCD: Verkehrsclub Deutschland, 1986 als Gegengewicht zu ADAC und AvD von Umweltschützern gegründet, das einfache Credo lautet: Wir machen uns stark für eine umwelt- und sozialverträgliche, sichere und gesunde Mobilität! www.vcd.org



